Arrivederci

Bella Italia

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Ein blaues Trikot und keinen Pokal.

Checkliste Karriereplan B

  1. Cadillac Coupe DeVille (4. - 6. Generation)
  2. Levi’s und Feinrippunterhemd
  3. Schusswaffe
  4. TomTom oder Navigon: Gansta’s Paradise
  5. Cypress Hill: Greatest Hits from the Bong

Neues Jahr und neues Internet - und es war gar kein Problem!

Hallo liebe Leser,

auch wenn schon die ersten Tage verstrichen sind: ein frohes und gesundes neues Jahr!

Und heute möchte ich berichten, wie mein Wechsel von Arcor zur Telekom vollzogen wurde.

Nach 3 Jahren entschlossen wir uns für Entertain (noch nicht bei uns) und gingen zur Telekom. Was wollten wir haben?

  • Rufnummermitnahme von Arcor (insgesamt 3 Nummern)
  • VDSL 50 (zuerst Schaltung auf DLS 16 plus)

Der Clou war aber: bei Arcor kam man eigentlich nicht so einfach aus dem Vertrag und die Kündigungsfrist war dann auch noch verstrichen. Nun, das interessierte die Telekom herzlich wenig. Nachdem alles besprochen war im T-Punkt dauerte es nicht lange und wir bekamen Post: “Vielen Dank für den Auftrag. (…) Wir führen aus zum 4.1.2010.” Ich war erst skeptisch, ich gebe es zu.

Doch heute morgen dann der Schreck: Weder Inet noch Telefon ging. Aber egal, wir hatten ja ohnehin nen Telekom Techniker bestellt. Auch wenn die Zeitangabe eher mau war (zwischen 10 und 20 Uhr), kam er dann so gegen 14 Uhr hier an und schloss alles an, richtete die Telefone ein, die Nummern und deren Zuweisung. Alles kein Ding, war auch alles schnell erledigt. Irgendwie war das alles wie in der Werbung: der Typ klingelt, kommt rein, schließt an und geht und man ist glücklich. Ja, und es war auch so!

Eines allerdings ging schief! Das Speedport Modem fehlte. Dies habe ich mir dann halt im T-Punkt geholt und selbst angebracht. Der Techniker erklärte mir was zu tun sei und das machte ich auch und voila: es funktionierte!

Insgesamt bin ich jetzt schon zufrieden. Kundenservice machte bisher einen guten Eindruck, der Techniker hatte Ahnung wovon er sprach und auch sonst bin ich echt zufrieden und echt froh, dass ich von Arcor weg bin.

Irgendwie ist da schon was dran. Auch im Supermarkt kaufen wir  lieber den Testsieger. Warum nicht auch beim DSL? In diesem Sinne: ich surfe nun mit der Telekom und hoffe, dass der Eindruck so bleibt.

Bis dahin, Gruß, Euer RL

Vertrauen ist gut, …

… aber was war nochmal besser? Gute Frage, aber vermutlich ist die Antwort bereits den meisten bekannt. Im folgenden geht es um eine vertrauliche Information eines Großkonzerns, der sich dessen wohl nicht so bewusst war. Dabei weiß doch jedes Kind, dass man dem bösen Nachbarn nicht trauen kann, genau wie Journalisten und dem World Wide Web. Bei letzterem tritt häufig das Phänomen auf, dass alles, was man hineinwirft nur schwer wieder herauszubekommen ist. Man muss sich aber keine Sorgen machen, denn im Zweifelsfall hat Google sicher ein Backup zur Hand. Aber nun zurück zum Thema:

Neulich, als ich meinem Mobiltelefon ein Update spendieren und das - bis zu diesem Zeitpunkt recht gut laufende -  Windows Mobile 6.1 gegen das aktuelle 6.5 ersetzen wollte, stieß ich auf eine Meldung bezüglich Version 7. “Seit langem angekündigt, aber nie groß was von gehört” trifft es wohl am besten, was ich mir dazu dachte, aber lesen schadet ja selten. Und tatsächlich gan es erste Informationen über geplante Funktionen, optische Neuerungen und die Anforderungen. Nichts ungewöhnliches, ein halbes Jahr vor geplantem Release, allerdings etwas überraschend - oder doch nicht?

Hintergrund dieser Meldung ist nicht etwa die Gerüchteküche oder die Presseabteilung eines Redmonder Software-Giganten, sondern eine vertrauliche Information. Auf der alljährliche Möbius-Konferenz, eine nicht-öffentliche Veranstaltung Microsofts, auf der die neuesten Entwicklungen auf dem Mobilen Markt vorgestellt werden, gab es dieses Jahr einen besonderen Leckerbissen für eine Gruppe Auserwählter, eine Vorschau auf der kommende mobile Windows. Man kann Gates und Konsorten schwerlich nachsagen, sie hätten nicht alles getan, um die Informationen gehaim zu halten, doch ein (vermutlich) italienischer Journalist gab sich wohl nicht mit dem gratis-Aufenthalt, Rundumverpflegung, einem Geheimhaltungsabkommen und ein paar kleineren Präsenten wie einem Zune HD und einem Touch Hero aus dem Hause HTC zufrieden - als hätte die Bloße Ehre, eine Einladung zu erhalten nicht schon genügt - und plauderte fröhlich aus dem Nähkästchen. Zugegeben, vom Hocker gerissen hat es mich nicht, ein paar optische Feinheiten, die in Version 6.5 mit ordentlicher Oberfkläche auch erreichbar sind und eine bitter nötige Umstrukturierung der etwasan Windows 9x erinnernden Menüs… Aber es geht ja um’s Prinzip!

mobius_20091

Microsoft-Konferenz Mobius 2009 - Foto: windowsphonethoughts.com

Wie auch immer, an dieser Stelle kommt jedenfalls das Internet ins Spiel. Trotz Löschung der Meldung, konnte die Verbreitung nicht aufgehalten werden und so gelanten die Informationen innerhalb kürzester Zeit in deutscher und englischer Sprache auch auf meinen Bildschirm. Naja, wie sagt man da so schön…  Ihr wisst schon, was ich meine. Irgendwie vorhersehbar, oder? Ist doch meistens so. Zu viel Vertrauen oder eine geschickte Marketing-Taktik. Glaube ich allerdings weniger dran. Liegt es vielleicht an der  technischen Ausrüstung der Gäste? Wer weiß das schon so genau…

stkl

Gourmetmenü im ICE - Essen auf Rädern oder doch besser?

Liebe Leser,

Essen auf Rädern: der Inbegriff jeder Couchpotato oder jedes nicht mehr gut zu Fuß seienden Renter. Ob Apetito oder der Pizzaservice von nebenan: Essen auf Rädern ist beliebt. In Deutschland wird mehr Tiefkühlpizze gegessen als in Italien und das obwohl das Rezept für das ehemals Resteessen aus dem Land am Mittelmeer kommt.

Wie dem auch sei. Ich bin zwar kein Restaurantkritiker, aber ich denke mal, dass es vielleicht mal nett ist von einem schönen Abendessen im ICE zu berichten. Hier weiter lesen »